Kiko, die gerettete Giraffe, baut eine besondere Beziehung zu Loboito, dem verwaisten Elefantenkalb im Nairobi-Nationalpark, auf

Die Freundschaft zwischen wilden Tieren ist unglaublich schön. Zwei Tiere von zwei verschiedenen Arten können eine Freundschaft bilden, die von Tag zu Tag stärker wird. Sie lieben es, Zeit beim Spielen, Essen und Schlafen miteinander zu verbringen. Sie umarmen und knuddeln sogar ihren Freund, um zu zeigen, wie sehr sie sich lieben. Sie können nicht genug von ihrer Niedlichkeit bekommen.

Kiko, die gerettete Giraffe, und Loboito, das verwaiste Elefantenkalb in dieser Geschichte, haben eine ganz besondere Bindung aufgebaut. Die beiden liebenswerten Tiere haben jede Menge Spaß, lachen und sind glücklich, wenn sie sich mit ihrem Freund verstehen.

Kiko war eine ausgesetzte Giraffe. Er wurde hilflos, allein und hungrig im kenianischen Meru-Nationalpark gefunden. Glücklicherweise entdeckte und rettete ihn der Kenya Wildlife Service.

Nicht auszudenken, was mit der armen Giraffe passiert wäre, wenn sie nicht gerettet worden wäre. Sie könnten in der Wildnis kaum überleben, da sie immer noch ausschließlich auf die Muttermilch angewiesen sind.

Das Rettungsteam brachte Kiko dann zu einem Wildlife Trust im Nairobi National Park. Da er zu diesem Zeitpunkt erst einen Monat alt war, kann er nicht in einem Giraffenkäfig schlafen.

Die Mitarbeiter beschlossen, Kiko neben den Elefanten wohnen zu lassen. Und hier schloss er eine unwahrscheinliche Freundschaft mit seinem verwaisten Kollegen Loboito, einem verspielten drei Wochen alten Kalb.

Dank des ungestümen Loboito erlebt Kiko glückliche Tage im Park.

Die Mitarbeiter des Parks kennen die Szene, dass Loboito, der Elefant, Mühe hat, Schritt zu halten, wenn er hinter seinem langbeinigen Kiko her trabt. Der kleine Elefant liebt nichts mehr, als seinem Freund zu folgen.

Und Kiko, die Giraffe, beugt sich vor, um sich an den frechen Loboito zu kuscheln. Die Art und Weise, wie die beiden miteinander auskommen, ist so lustig und liebenswert.

„Loboito folgt Kiko auf Schritt und Tritt und verbringt besonders gerne Zeit unter Kikos Beinen und Bauch“, so Rob Brandford, Geschäftsführer des David Sheldrick Wildlife Trust (UK).

Sie können sich das bezaubernde Video der beiden Freunde unten ansehen.

Und alle verlieben sich in ihre seltsame Freundschaft. Das könnte uns, die menschlichen Erwachsenen, zum Staunen bringen. Und, warum teilen Sie diesen herzerwärmenden Artikel nicht mit Ihrer Familie und Ihren Freunden?

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