Ein Mann aus Alaska wacht auf und findet eine spielende Luchsfamilie auf seiner Veranda

Manchmal kann die Natur einem unerwarteten Besuch abstatten, und zwar auf die schönste Art und Weise. Als Tim Newton eines Morgens aufwachte, hätte er nie gedacht, dass er von Fremden besucht werden würde, an die er nie gedacht hatte. Doch dieser Besuch machte ihn mit einigen neuen Leuten bekannt, die einen besonderen Platz in seinem Herzen einnahmen!

Eines schönen Morgens spürte Tim, dass vor seinem Haus etwas Ungewöhnliches geschah. Zunächst dachte er, er würde ausgeraubt, aber ein Blick durch das Fenster zerstreute seine Zweifel. Es war eine Luchsfamilie, wie er in seinem Interview mit The Dodo sagte,

Mehr Infos: Tim Newton Fotografie | Website

„Es war kurz vor der Morgendämmerung. Ich hörte Geräusche; es war, als würde etwas auf dem Deck herumkrabbeln. Als ich aus meinem Schlummer erwachte, dachte ich: ‚Was zum Teufel ist das? Also zog ich meinen Bademantel an und zog langsam den Vorhang zurück. Und genau da, nur einen Meter entfernt, war ein Luchskätzchen. Es saß da und sah zu, wie seine Geschwister vorbeirannten.“

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Doch das war nicht das einzige Luchskätzchen, denn kurz darauf bemerkte er drei weitere. Er schnappte sich seine Kamera.

„Sie rannten hin und her und stürzten sich aufeinander. Ich fing an zu knipsen. Ich dachte: ‚Wow! Was für ein unglaubliches Glück. Das übertrifft einfach alles. Das ist einfach wunderbar!'“

Sie waren so niedlich. Es war niedlich-taktisch. Es war unglaublich.“

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Er hatte die Gelegenheit, Dutzende von Fotos zu machen, denn sie blieben lange genug auf seiner Veranda und genossen ihre Zeit.

„Sie begannen wieder zu spielen. In den nächsten 40 Minuten spielten sie alle auf meiner Veranda. Sie jagten sich gegenseitig, rollten und rangen miteinander.“

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Als Newton ihre Familienzeit beobachtete, kam er zu dem Schluss, dass ihre Mutter großen Respekt verdiene.

Er sagte:

„Sie hat alle Hände voll zu tun. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Luchse 1 Prozent ihres wachen Lebens damit verbringen, Kaninchen zu jagen, und 99 Prozent damit, ihre Kinder zu jagen. Was für eine Anstrengung!“

Er hat unglaubliche Bilder von dem liebenswerten Luchs aufgenommen, und während die anderen ihn nicht einmal zu bemerken schienen, näherte sich einer von ihnen dem Bildschirm, um ihn zu untersuchen:

„Ich weiß nicht, warum ich das getan habe – vielleicht, um ihm zu sagen: ‚Oh, was für ein süßes Kätzchen!‘ – aber ich habe die Kamera ein wenig von meinem Gesicht weggezogen, und meine Augen haben sich gezeigt. Der Ausdruck des Schreckens auf dem Gesicht des Kätzchens! Seine Augen waren weit aufgerissen, und es flog einfach von mir weg.“

Danach trieb die Mutter ihre Jungen zusammen und führte sie zurück in den Wald.

Dennoch beeindruckte diese Begegnung Newton, denn er hatte das Gefühl, Zeuge eines echten Wunders geworden zu sein, das ihn an die Schönheit und Kraft der uns umgebenden Natur erinnerte.

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