Bewundernswerte Aufnahmen eines verspielten Eisbärenjungen, der auf dem Rücken seiner Mama mitfährt

Kinder sind am glücklichsten, wenn sie Zeit mit ihren Müttern verbringen, die immer geduldig und tolerant zu ihnen sind. Jedem Schritt der Mutter folgen, mit ihr kuscheln, mit ihr spielen – das ist die schönste Zeit des Tages für ein Kind. Interessanterweise ist dies in der Welt der Tiere stark ausgeprägt.

Bildquelle: © Daisy Gilardini

Schauen Sie sich einfach die bezaubernden Fotos des Eisbärenjungen in dieser Geschichte an! Das verspielte und energiegeladene Tier kann es kaum erwarten, sich mit seiner Mama im Schnee zu vergnügen.

Eisbärenjunge verbringen normalerweise die ersten Monate ihres Lebens in einer Höhle mit ihrer Mutter. Deshalb ist der Moment, in dem sie zum ersten Mal die Höhle verlassen, das Warten wert. Die fröhliche Kreatur kann die Aufregung auf ihrem Gesicht nicht verbergen.

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Das Jungtier begann im Schnee zu spielen, während seine Mutter über es wachte. Es könnte nicht besser sein! Doch als sie aufstand, um wegzugehen, ließ sich das Jungtier einen Trick einfallen. Es ließ sich auf dem Rücken seiner Mutter mitnehmen. Seine Pfoten waren einfach zu müde für die Reise.

Was hat das Jungtier getan? Es rannte seiner Mutter hinterher, sprang und hielt sich mit einem kräftigen Biss in das Fell seiner Mutter fest. Da das Tier zu klein war, landete es auf dem Hintern seiner Mutter. Der Plan ging schief, aber es hatte trotzdem einen Freiflug. Perfekt!

Bildquelle: Daisy Gilardini

Die Eisbärenmutter war sehr angetan von ihrem „hinterhältigen“ Jungen. Sie ließ ihr Baby sich an ihren Hintern klammern und setzte ihren Ausflug fort. Ihr Kind hatte Spaß an seinem spielerischen Trick, also tat sie so, als würde sie es nicht bemerken.

Bildquelle: Daisy Gilardini

Diese süßen, bezaubernden Momente wurden von der Fotografin Daisy Gilardini im Wapusk-Nationalpark im Norden Manitobas eingefangen. Sie verbrachte insgesamt 117 Stunden damit, vor der Höhle zu warten. Das erforderte viel Ausdauer, denn die Temperatur lag zwischen -45 C und -50 C mit Windchill, und der Wind hatte Böen von 60 bis 70 km/h.

Und ihre Geduld zahlte sich aus. Die Eisbärenmutter nahm ihr Junges mit nach draußen, um nach Nahrung zu suchen. Gilardini machte sogar witzige Fotos von den beiden, die sich gut verstehen.

Bildquelle: © Daisy Gilardini

„Es ist extrem schwierig und selten, den Auszug der Bären aus den Höhlen zu beobachten, und man muss sich auf extrem schwierige Bedingungen einstellen“, sagte Gilardini.

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